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Apple Mac oder Windows? Die Entscheidungshilfe für Selbständige

Apple Mac oder Windows? Was das Richtige für dich als Selbständiger ist

​75% ​aller Computer ​laufen ​mit Windows von Microsoft. 12% mit Apple MacOS. Das zeigt klar die Machtverhältnisse. Doch ​was ist für dich besser geeignet? Windows oder ein Mac?

Um diese Frage für dich zu beantworten, will ich dir mit diesem Artikel helfen.
​Microsoft ist ​noch immer der Platzhirsch unter den Betriebssystemen auf Bürorechnern und Notebooks. Verdankt den ​hohen Marktanteil ​vor alle​m der Verbreitung in Unternehmensnetzwerken und auch immer mehr an Schulen. ​
Was aber nicht automatisch bedeutet, dass es auch für dich die bessere Lösung ist.

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​​Was für Windows spricht:

1. Vielseitig und flex​​​​ibel

Windows ist für alle da. Für jeden Zweck gibt ​eine große ​Auswahl. Vom Smartphone, über den günstigen Bürorechner bis zur HighEnd-Maschine für Gamer.
Zudem sind die meisten Anwendungen für Windows ​entwickelt. D.h. du findest für jeden Zweck ​Software-Tools. ​Für den Privatgebrauch oft sogar gratis.

Auf dem Mac sieht es da ​anders aus. Hier ist das Angebot ​und Modellvielfalt ​überschaubarer. iMacs, iMacs Mini ​und Macbooks.​ Die Mac-Produktpalette von Apple ist ​klein aber fein.

2. Große Software-Auswahl

​Zudem entwickeln​ Software-Firmen ihr Anwendungen meist für Windows​. Das ist einfach wirtschaftlich attraktiver, weil es viel mehr potentielle Kunden gibt. MacOS ist eine Nische und das spiegelt sich im Angebot nieder.

Das Blatt wendet sich aber langsam. Immer mehr Anwendungen laufen im Browser. Und das bedeutet, dass es egal ist, ob als Betriebssystem Windows oder MacOS darunter läuft.
Trotz alledem gibt es aber auch die Möglichkeit auf einem Mac seine Windows-Anwendung zu starten. Und zwar steht auf jedem Mac das integrierte „Boot-Camp“ kostenlos zur Verfügung. Damit kannst du bei Bedarf dein Windows und beliebige Programme starten. Das ist natürlich nicht sehr konsequent aber eine gute Alternative in der Not.

3. Der Preis

​​Da Windows-PCs für jeden Zweck einsetzbar sind, ist auch preislich die Range enorm. Von 300€ bis zu mehreren tausend Euros ist alles zu finden. Vom Polo bis zum Phaeton. Je nach Anforderung.

Macs dagegen gibt es erst ab der gehobenen Mittelklasse. Einen Golf sucht man hier vergebens.

Was für einen Mac spricht:

1. Einheitlich und sicher

Durch die klaren Standards und das ​minimalistische Design wirkt ein Mac ​aufgeräumt und stabil. Und das bleibt auch beim normalen Umgang im Büroalltag so.
Da sich auf Windows nahezu alles installieren lässt, kann es sehr viel schneller und leichter „zugemüllt“ und unsicher werden. Aufgrund der großen Verbreitung ist Windows ein deutlich attraktiveres Ziel für Hacker und Virenschreiber.
Tipps für die Sicherheit unter Windows  findest du hier.
Ein Mac ist nicht nur „gefühlt stabiler“. Untersuchungen zeigen, dass Windows deutlich häufiger abstürzt als ein Mac.
Was zudem auch daran liegt, dass ein Mac weniger Individualität zulässt als Windows. Beliebige Programme installieren und Änderungen am System vorzunehmen ist nicht möglich. Sowohl Hard- als auch Software kommt von Apple. Es ist daher perfekt aufeinander abgestimmt.
Was nicht heißt, dass Fehler ausgeschlossen sind. Die Wahrscheinlichkeit ist aber natürlich deutlich geringer.

2. Liebe zum Detail & Emotionen

Es gibt sie, die „Apple-Jünger“. Sie sind verrückt nach Apple. Camping vor dem Apple Store um zum Erscheinungstermin möglichst früh und schnell das neue iPhones in den Händen zu halten.  Und um einfach dabei zu sein.
Das ist nicht für jeden Nachvollziehbar aber erklärbar. Apple versteht es einfach mit Liebe zum Detail und Innovation die Menschen zu bewegen und aus einem technischen Produkt ein Lebensgefühl zu vermitteln.
Allein beim Auspacken eines Macs wird dieser Geist versprüht. Man entdeckt kleine und feine Gimmicks. Eine schicke Anleitung, ein cooles Touchpad oder eine clevere Kabelrolle, um Kabelsalat auf dem Schreibtisch zu vermeiden.
Dies sucht man in der Windows-Welt vergebens. Da heißt es Rechner auspacken und fertig. Weder Anleitung noch SchnickSchnack. Selbst die DVD mit Betriebssystem muss man sich mit dem digitalen Downloadcode herunterladen. Und das solltest du auch tun. Lade dir das Betriebssystem herunter. Denn Windows neu zu installieren, ist eine Fähigkeit, die man im Laufe eines PC-Lebens sehr gut gebrauchen kann.

​Mein Fazit und meine Empfehlung

Wer ​wichtige Programme benötigt, die ausschließlich unter Windows laufen, der sollte ​zu einem Windows PC greifen bzw. dabei bleiben.
Ebenso wenn du ausgiebig Programme und Einstellungen testen und deine individuelle Arbeitsumgebung zusammenbauen willst​.
Bereits für schmales Budget bekommst du einen vollwertigen Windows-PC. Bevor du ​​mit dem Windows-PC loslegst, solltest du ​vorab einige Dinge beachten. Hier erfährst du was du für deinen Windows-PC zwingend brauchst.

Wenn du dir ​allerdings was ​Schickes gönnen willst, mit dem du stabil und sicher arbeiten willst, dann ist ein Mac ​eine sehr gute Wahl.
Du hast ​mit einem Mac deutlich weniger Spielraum für Experimente aber dafür ist er ​einfacher in der Bedienung, sowie sicherer und stabiler im täglichen Leben.

​Tipps für Schnäppchenjäger:
​Generalüberholte Macs & Co direkt bei ​​Apple​

Für Windows-PCs gibt es ​mehrere deutsche Anbeiter. Zum Beispiel GreenPanda ​​hat immer wieder gute Angebote und funktioniert ganz gut.


​Mit was arbeitet ihr und ​​wie sind eure Erfahrungen?

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